Lothar Kosse | Land in Sicht

Seit über 20 Jahren erfolgreich in der deutschen christlichen Musikszene unterwegs!

Lothar Kosse, diesen Namen hat jeder im deutschsprachigen Raum schon einmal gehört, der irgendwie in der christlichen Szene unterwegs ist. Das ist kein Wunder, denn als Gitarrist, Arrangeur, Komponist und Produzent hat er auf vielen CDs nationaler und internationaler Künstler mitgewirkt. In der Zeit von 1989 bis 2011 hat Kosse 16 Alben herausgebracht. Zu seiner Band gehören unter anderem Daniel Jakobi, Michael Schlierf und Sebastian Roth.

Einer seiner vielen Projekte ist die seit April 1996 stattfindende „Cologne Worship Night, die er mit ins Leben gerufen hat. Diese „Worship Night“ ist ein alternatives Musikevent, gespielt wird regelmäßig in Kölner Clubs oder auf den Plätzen der Stadt. Sie ist eine Initiative von Profimusikern, die auf diese Art ihrer Musikalität und ihrem Glauben an Gott Ausdruck verleihen. Mit über 80.000 Besuchern in 70 Veranstaltungen ist sie ein fester Bestandteil der Kölner Kulturszene.

Darüber hinaus gibt er Konzerte im In- und Ausland. 2007 wurde ihm der „David Award“ in der Sparte „Nationaler Künstler des Jahres“ verliehen. Mit dem „David Award“ werden Künstler und Veranstalter der modernen christlichen Musik und anderer Kunstformen geehrt.

Das alles kommt nicht von ungefähr. Lothar Kosse studierte populäre Musik an der Hochschule für Musik und bildende Kunst in Hamburg. Anschließend folgte ein abgeschlossenes Architekturstudium in Hannover.

Im September 2011 kam seine neue CD „Land in Sicht“ heraus. Es sind Lieder der Hoffnung, die er hier eingespielt hat. Das Besondere an den Texten von Lothar Kosse ist seine ausdrucksstarke Bildersprache, um seinen Gedanken Nachhaltigkeit zu verleihen. Er sagt dazu in einem Interview des christlichen Medienmagazins „pro“ vom 09.09.2011: „Bilder sind für mich wichtig, weil sie Geschichten erzählen. Geschichten sind wichtig, um uns zum Nachdenken und zum Zuhören zu bewegen. Manchmal sind diese Bildfragmente, die da auftauchen, für mich ein Anhaltspunkt, wenn ich das dann bei anderen Songschreibern höre, selbst bei diesem Song zu bleiben und zuzuhören. Jesus selbst hat das so gemacht. Er hat den Leuten Geschichten erzählt. Er hat sie nicht angepredigt, sondern gesagt: Passt mal auf, das Reich Gottes ist so wie…. Und dann ging es los.“

Weitere Infos:  http://www.kosse.de/